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Training.

gastbeitrag
#meditation

Ein paar Worte zu Ken:

Für meine Klienten bin ich Personal Trainer, Coach, Impulsgeber, Vertrauter und das meistens alles in einer Person. Seit über 10 Jahren begleite ich Menschen mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Leidenschaft auf Ihrem Weg der Veränderung – hin zu mehr Lebensqualität und Vitalität.

Dabei verstehe ich mich als langfristigen Weggefährten mit einem festen Platz an Ihrer Seite und zeige Ihnen Ihre Möglichkeiten zu einer stabileren und vitaleren Gesundheit auf. Mit meinem ganzheitlichen Verständnis von Personal Training gehe ich neben der körperlichen Ebene auch auf die geistige und emotionale Ebene ein. Dadurch erhalten Sie vollkommen einzigartige und individuelle Impulse für das Erreichen Ihrer persönlichen Ziele.

Hier könnt ihr Ken bei Facebook erreichen.

Sowie hier über seine Webpage.

Hier ist der Blogbeitrag:

Meditation

In einer Zeit, wo volle Terminkalender als wahre Karriere gelten, wo Stress ein Zeichen für „Macher“ ist, kann es schon fast ein verbaler Faustschlag sein, wenn man sich selbst als entspannt bezeichnet. Einfach mal abschalten und den Vögelchen beim Singen zuhören oder dem Wind beim Rauschen? Klingt eher hippiemäßig. Dabei bieten selbst solche kurzen Momente des Innehaltens schon genug Möglichkeit, Kraft zu sammeln und die eigenen Gedanken wieder zu ordnen.

Wer noch keinerlei Erfahrungen mit dem Meditieren hat, dem empfiehlt sich ein Trainer, unter dessen Anleitung man die Grundkenntnisse erlernen kann. Es ist meist leichter, mit einer geführten Meditation zu beginnen und sich erst einmal auf die Stimme des Trainers einzulassen und den Worten zu folgen. Regelmäßigkeit ist dabei das Schlüsselwort. Es müssen nicht gleich stundenlange Sitzungen sein; täglich 5 -15 Minuten üben reicht aus. Am besten ist es, wenn die Meditation anfänglich zur selben Tageszeit und am selben Ort stattfindet. In der Regel wird die Meditation sitzend durchgeführt, die Beine werden gekreuzt und die Hände auf den Oberschenkeln abgelegt.

Die meisten Meditationstechniken haben einen spirituellen Hintergrund, was vielleicht auch den einen oder anderen abschrecken kann, weil man meint, es sei esoterischer Hokuspokus oder schwer zu erlernen. Dabei können 5 Minuten, in denen man auf den Wind oder die eigene Atmung hört, schon ein erster Schritt zur Meditation sein.

Aber was passiert denn nun beim Meditieren? Victor Davich, Autor des Buches „Die 8-Minuten-Meditation“ beschreibt es wie folgt: Meditation heißt zulassen, was ist. Bildlich gesprochen könnte man vielleicht sagen, dass man in (s)einem Multitasking-Orkan steht und einfach schaut und die Dinge vorbeiziehen lässt. Ohne Bewertung, ohne sofort darauf reagieren zu wollen. Wahrnehmen und weiterziehen lassen.

Nichts anderes passiert bei Meditation. Man befindet sich in einem Zustand entspannter Wachheit, der Körper reagiert mit tiefer Entspannung, der Geist bleibt jedoch hellwach. Ziel ist es nicht unbedingt, einzuschlafen, obwohl das bei Anfängern durchaus passieren kann. Auch das ist nicht schlimm.

Es gibt verschiedene Meditationsarten. Es lässt sich z.B. zwischen aktiver und passiver Meditation unterscheiden. Bei der aktiven Variante konzentriert sich der Ausführende z.B. auf Vogelgezwitscher, das Rauschen eines Baches oder sogar auf den Straßenverkehr in der Ferne. Die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet. Manchmal kann die aktive Variante mit Bewegungen verbunden werden, z.B. bei Geh-Meditationen. Zum Abschluss werden auch aktive Meditationen mit einer Ruhephase abgeschlossen, entweder im Sitzen oder Liegen.

Viele Menschen haben instinktiv schon oft eine Art Geh-Meditation durchgeführt. Indem sie spazieren gegangen sind. Ob bei Stress, Trauer oder Wut, die Bewegung hilft dabei, Anspannung abzubauen. Wenn man draußen unterwegs ist, kann man sich z.B. mal genau auf die einzelnen Abläufe konzentrieren. Wie trete ich mit dem Fuß auf? Wie hebe ich das Bein ab? Wie schwingen meine Arme mit? Durch diese fokussierten Wahrnehmungen kommt das Feuerwerk im Kopf zur Ruhe.

Passive Meditation läuft ohne körperliche Betätigung ab, mit dem Fokus auf mentalen Aspekten wie die Konzentration auf den Atem oder der absoluten Stille. Diese Stille-Meditation soll dabei helfen, in stressigen, lauten Zeiten, einen Ausgleich zu finden und die Gedankenmaschinerie zu kontrollieren. Im Gegensatz dazu versucht man bei einer Achtsamkeitsmeditation die Rolle eines Beobachters einzunehmen. Wie nehme ich Gedanken, Emotionen und körperliche Reaktionen (z.B. Bodyscan) wahr, ohne diese dabei zu bewerten? Eine im westlichen Kulturraum abgewandelte und bewährte Variante ist die Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR), die z.B. bei Angststörungen hilfreich sein kann.

Bei Problemen mit der Konzentration bietet sich die gleichnamige Meditation an. Dabei konzentriert man sich einzig und allein auf eine Sache, z.B. nur auf den Atem oder auf eine Kerze. Das kontinuierliche Zurückkehren auf dieses eine Objekt oder ein Mantra führt bei regelmäßigem Üben zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit. Deshalb eignet sich diese Variante auch gut für Schulkinder und Jugendliche.

Eine besondere Stellung nimmt die oben genannte geführte Meditation ein, die durch einen Sprecher geleitet wird. Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, wie diese Meditationen gestaltet sind. Man kann sich auf eine Phantasiereise zu Orten begeben, die eine beruhigende Wirkung haben, wie ans Meer mit Wellenrauschen. Die meist sonore Stimme des Sprechers sorgt darüber hinaus dafür, dass man immer tiefer in eine Entspannung gleitet. Gerade im Leistungssport lassen sich geführte Meditationen im Rahmen des Mentaltrainings sehr gut nutzen. Zusammen mit positiven Affirmationen können Erfolgserlebnisse gefestigt und Ängste oder Nervosität gelindert werden.

Es gibt für fast jeden eine passende Meditationsvariante. Mittlerweile bieten sehr viele Trainer neben dem Fitness-Programm auch Entspannungstechniken an, fragt einfach mal nach. 

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